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Spezialgebiet · Webentwicklung

Headless CMS
für maximale Flexibilität

Verwalten Sie Ihre Inhalte effizient und spielen Sie diese auf allen Kanälen aus. Website, App, Smartwatch – alles aus einer Quelle.

Unser Ansatz

Warum Headless CMS?

Ein Headless CMS trennt das Backend vom Frontend. Das bedeutet: Ihre Inhalte sind unabhängig vom Design. Änderungen am Design erfordern keine Migration der Inhalte. Wir setzen auf Systeme wie Strapi, Contentful oder Sanity, um Ihnen eine zukunftssichere Content-Strategie zu ermöglichen.
Alexander OhlAlexander OhlGründer · Pragma-Code
Leistungen · 06

Unsere CMS-Leistungen.

Von der Auswahl bis zur Integration.

Beratung & Strategie

Wir analysieren Ihre Anforderungen und finden das passende Headless CMS (SaaS oder Self-Hosted) für Ihr Unternehmen.

Implementierung

Aufsetzen des CMS, Definition der Content-Modelle und Konfiguration der API-Schnittstellen für Ihr Frontend.

Frontend-Integration

Nahtlose Anbindung an Ihre Website oder App (React, Next.js, Vue.js etc.) für dynamische Inhalte.

Migration & Relaunch

Sichere Migration bestehender WordPress- oder Typo3-Seiten auf eine moderne Headless-Architektur.

Performance & SEO

Optimierung für Core Web Vitals. Statische Generierung (SSG) für extrem schnelle Ladezeiten.

Wartung & Support

Regelmäßige Updates des CMS und des Frontends für maximale Sicherheit und Stabilität.

Systemwahl · Vergleich

Welches Headless CMS passt?

Es gibt kein bestes System, nur ein passendes. Entscheidend sind drei Fragen: Wer pflegt die Inhalte, wo dürfen die Daten liegen, und was steht technisch schon da.

Strapi — wenn die Daten im Haus bleiben

Open Source auf Node.js, selbst gehostet auf Ihrem Server oder in einer europäischen Cloud. Eigene Datenbank (PostgreSQL oder MySQL), REST und GraphQL ab Werk. Die erste Wahl, wenn personenbezogene Daten das Haus nicht verlassen dürfen oder ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit einem US-Anbieter nicht in Frage kommt. Preis dafür: Sie betreiben es — Updates, Backups und Server gehören dazu.

Storyblok — wenn das Marketing selbst pflegt

Der visuelle Editor zeigt Änderungen live in der echten Seitenvorschau, statt in einem abstrakten Formular. Das ist der praktische Unterschied, wenn Redaktion und Marketing ohne Entwickler arbeiten sollen. Inhalte werden aus Komponenten gebaut, Hosting in der EU ist verfügbar. Gehostetes Produkt mit Abo — dafür ohne Betriebsaufwand auf Ihrer Seite.

Sanity — wenn Struktur wichtiger ist als Layout

Stark, wenn dieselben Inhalte in mehrere Ziele fließen — Website, App, Newsletter, Partner-Feed — und sauber strukturiert bleiben müssen. Eigene Abfragesprache (GROQ), Echtzeit-Zusammenarbeit mehrerer Redakteure, sehr flexibel modellierbar. Der Zuschnitt der Oberfläche ist Entwicklerarbeit; wer nur eine Website pflegt, kauft Komplexität, die er nicht braucht.

Directus — wenn die Datenbank schon existiert

Legt sich über eine vorhandene SQL-Datenbank, statt eine eigene mitzubringen. Sinnvoll, wenn Produktdaten, Bestände oder Stammdaten bereits irgendwo sauber liegen und das CMS nur eine Oberfläche und API darauf braucht. Erspart eine zweite Datenhaltung und die Synchronisation zwischen beiden.

WordPress headless — der Zwischenschritt

WordPress bleibt als Redaktionsoberfläche, das Frontend wird neu gebaut und holt die Inhalte per REST oder WPGraphQL. Die Redaktion muss nichts Neues lernen, und der Umstieg lässt sich in Etappen fahren. Der Haken: der Wartungsaufwand von WordPress bleibt — Updates, Plugins, Sicherheitslücken. Ein guter Zwischenschritt, selten das Ziel.

Wann Headless die falsche Antwort ist

Bei einer überschaubaren Website mit einem Kanal, seltenen Änderungen und ohne App im Plan bringt Headless vor allem zusätzliche Teile, die gepflegt werden wollen. Dann ist ein klassisches CMS oder eine statisch gebaute Seite die günstigere und ruhigere Lösung. Wir sagen das im Erstgespräch, bevor ein Angebot entsteht.

Prozess · 05 Schritte

Unser Prozess.

In 5 Schritten zum Headless CMS.

01

Analyse & Modellierung

Definition der Content-Typen und Relationen passend zu Ihrem Geschäftsmodell.

02

CMS Setup

Einrichtung und Konfiguration von Strapi, Contentful oder Sanity.

03

API-First Design

Entwicklung der Schnittstellen und Auswahl des perfekten Frontend-Frameworks.

04

Implementierung

Frontend-Entwicklung und nahtlose Integration der CMS-Daten.

05

Go-Live

Deployment, Caching-Strategie und Schulung Ihres Content-Teams.

FAQ · Häufige Fragen

Fragen zu Headless CMS.

Was Interessenten vor einer Entscheidung fast immer wissen wollen.

Was kostet ein Headless-CMS-Projekt?
Den größten Teil macht nicht das CMS aus, sondern die Modellierung der Inhalte und das Frontend. Wenn der Umfang noch unklar ist, starten wir mit dem Fokus-Prototyp für 4.900 € (2–3 Wochen): zwei bis drei echte Abläufe laufen auf einer Test-URL, bevor das Gesamtprojekt kalkuliert wird. Bei komplexeren Portalen greift der erweiterte Prototyp für 7.500 €. Lizenz- und Hosting-Kosten der Anbieter rechnen Sie direkt ab, nicht über uns.
Können wir unsere WordPress-Inhalte übernehmen?
Ja. Beiträge, Seiten, Medien und Kategorien lassen sich per Skript über die WordPress-API auslesen und ins neue Content-Modell überführen. Aufwendig wird es dort, wo Inhalte über Seitenbaukästen wie Elementor oder WPBakery entstanden sind: deren Layout steckt in Shortcodes und HTML-Fragmenten und muss neu strukturiert werden. Das prüfen wir vorab an einer Stichprobe, damit der Aufwand vor dem Angebot bekannt ist.
Leidet unser SEO unter dem Umstieg?
Nur wenn man unsauber arbeitet. Die Risiken sind bekannt und beherrschbar: alle alten URLs brauchen 301-Weiterleitungen auf ihr neues Ziel, Titel, Meta-Beschreibungen und strukturierte Daten müssen mitwandern, und die Seiten sollten serverseitig oder statisch gerendert ausgeliefert werden — nicht erst im Browser. Wird das Frontend rein clientseitig gebaut, verliert man Sichtbarkeit. Genau deshalb setzen wir auf Astro oder Next.js mit statischer Generierung.
Ist ein Headless CMS DSGVO-konform?
Das entscheidet nicht das System, sondern der Betrieb. Selbst gehostetes Strapi auf einem Server in Deutschland verlässt Ihre Kontrolle nie. Bei gehosteten Anbietern brauchen Sie einen Auftragsverarbeitungsvertrag und sollten auf die Region achten — Storyblok und Sanity bieten EU-Hosting an. Kritisch sind meist nicht die Inhalte selbst, sondern angeschlossene Dienste: Bildoptimierung, Suchindizes und Analytics landen schnell in Drittländern.
Wie lange dauert die Umsetzung?
Eine überschaubare Unternehmensseite mit klarem Inhaltsmodell ist erfahrungsgemäß in wenigen Wochen live. Was die Dauer wirklich treibt, sind zwei Dinge: wie viele Alt-Inhalte übernommen werden müssen und wie lange Abstimmungen bei Ihnen dauern. Die Technik ist selten der Engpass. Wir arbeiten deshalb in Etappen mit einer erreichbaren Test-URL, statt monatelang im Verborgenen zu bauen.
Kann die Redaktion damit ohne Entwickler arbeiten?
Beim Pflegen von Inhalten ja — das ist der Normalfall. Beim Anlegen neuer Seitentypen oder Bausteine nein: Content-Modelle sind Struktur und werden im Projekt festgelegt. Genau hier unterscheiden sich die Systeme am deutlichsten. Storyblok kommt dem gewohnten Arbeiten am nächsten, weil Änderungen sofort in der echten Vorschau sichtbar sind. Wer aus WordPress kommt, sollte das vor der Systemwahl einmal selbst ausprobieren.
Lassen sich KI-Funktionen anbinden?
Ja, und weil die Inhalte strukturiert und über eine API erreichbar sind, ist es hier deutlich einfacher als bei einem klassischen CMS. Üblich sind automatische Übersetzungen, Vorschläge für Meta-Beschreibungen, das Verschlagworten neuer Beiträge und eine Suche, die nach Bedeutung statt nach Stichwort findet. Bei personenbezogenen Inhalten ist die Frage, welches Modell wo läuft — der Punkt, an dem sich Self-Hosting auszahlt.
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Alexander Ohl

Alexander Ohl

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