Headless CMS
für maximale Flexibilität
Verwalten Sie Ihre Inhalte effizient und spielen Sie diese auf allen Kanälen aus. Website, App, Smartwatch – alles aus einer Quelle.

Eine Quelle · alle KanäleWarum Headless CMS?
Unsere CMS-Leistungen.
Von der Auswahl bis zur Integration.
Beratung & Strategie
Wir analysieren Ihre Anforderungen und finden das passende Headless CMS (SaaS oder Self-Hosted) für Ihr Unternehmen.
Implementierung
Aufsetzen des CMS, Definition der Content-Modelle und Konfiguration der API-Schnittstellen für Ihr Frontend.
Frontend-Integration
Nahtlose Anbindung an Ihre Website oder App (React, Next.js, Vue.js etc.) für dynamische Inhalte.
Migration & Relaunch
Sichere Migration bestehender WordPress- oder Typo3-Seiten auf eine moderne Headless-Architektur.
Performance & SEO
Optimierung für Core Web Vitals. Statische Generierung (SSG) für extrem schnelle Ladezeiten.
Wartung & Support
Regelmäßige Updates des CMS und des Frontends für maximale Sicherheit und Stabilität.
Welches Headless CMS passt?
Es gibt kein bestes System, nur ein passendes. Entscheidend sind drei Fragen: Wer pflegt die Inhalte, wo dürfen die Daten liegen, und was steht technisch schon da.
Strapi — wenn die Daten im Haus bleiben
Open Source auf Node.js, selbst gehostet auf Ihrem Server oder in einer europäischen Cloud. Eigene Datenbank (PostgreSQL oder MySQL), REST und GraphQL ab Werk. Die erste Wahl, wenn personenbezogene Daten das Haus nicht verlassen dürfen oder ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit einem US-Anbieter nicht in Frage kommt. Preis dafür: Sie betreiben es — Updates, Backups und Server gehören dazu.
Storyblok — wenn das Marketing selbst pflegt
Der visuelle Editor zeigt Änderungen live in der echten Seitenvorschau, statt in einem abstrakten Formular. Das ist der praktische Unterschied, wenn Redaktion und Marketing ohne Entwickler arbeiten sollen. Inhalte werden aus Komponenten gebaut, Hosting in der EU ist verfügbar. Gehostetes Produkt mit Abo — dafür ohne Betriebsaufwand auf Ihrer Seite.
Sanity — wenn Struktur wichtiger ist als Layout
Stark, wenn dieselben Inhalte in mehrere Ziele fließen — Website, App, Newsletter, Partner-Feed — und sauber strukturiert bleiben müssen. Eigene Abfragesprache (GROQ), Echtzeit-Zusammenarbeit mehrerer Redakteure, sehr flexibel modellierbar. Der Zuschnitt der Oberfläche ist Entwicklerarbeit; wer nur eine Website pflegt, kauft Komplexität, die er nicht braucht.
Directus — wenn die Datenbank schon existiert
Legt sich über eine vorhandene SQL-Datenbank, statt eine eigene mitzubringen. Sinnvoll, wenn Produktdaten, Bestände oder Stammdaten bereits irgendwo sauber liegen und das CMS nur eine Oberfläche und API darauf braucht. Erspart eine zweite Datenhaltung und die Synchronisation zwischen beiden.
WordPress headless — der Zwischenschritt
WordPress bleibt als Redaktionsoberfläche, das Frontend wird neu gebaut und holt die Inhalte per REST oder WPGraphQL. Die Redaktion muss nichts Neues lernen, und der Umstieg lässt sich in Etappen fahren. Der Haken: der Wartungsaufwand von WordPress bleibt — Updates, Plugins, Sicherheitslücken. Ein guter Zwischenschritt, selten das Ziel.
Wann Headless die falsche Antwort ist
Bei einer überschaubaren Website mit einem Kanal, seltenen Änderungen und ohne App im Plan bringt Headless vor allem zusätzliche Teile, die gepflegt werden wollen. Dann ist ein klassisches CMS oder eine statisch gebaute Seite die günstigere und ruhigere Lösung. Wir sagen das im Erstgespräch, bevor ein Angebot entsteht.
Unser Prozess.
In 5 Schritten zum Headless CMS.
Analyse & Modellierung
Definition der Content-Typen und Relationen passend zu Ihrem Geschäftsmodell.
CMS Setup
Einrichtung und Konfiguration von Strapi, Contentful oder Sanity.
API-First Design
Entwicklung der Schnittstellen und Auswahl des perfekten Frontend-Frameworks.
Implementierung
Frontend-Entwicklung und nahtlose Integration der CMS-Daten.
Go-Live
Deployment, Caching-Strategie und Schulung Ihres Content-Teams.
Fragen zu Headless CMS.
Was Interessenten vor einer Entscheidung fast immer wissen wollen.
Was kostet ein Headless-CMS-Projekt?
Können wir unsere WordPress-Inhalte übernehmen?
Leidet unser SEO unter dem Umstieg?
Ist ein Headless CMS DSGVO-konform?
Wie lange dauert die Umsetzung?
Kann die Redaktion damit ohne Entwickler arbeiten?
Lassen sich KI-Funktionen anbinden?
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