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KI-Produktberater
Code entscheidet, KI formuliert.

Ihre Kunden tippen frei — der Berater findet die exakte Variante aus Modell, Farbe und Größe oder fragt gezielt nach. Die Entscheidung trifft deterministischer Code. Ein Sprachmodell formuliert nur die Antwort, und eine Prüfschicht kontrolliert jede Formulierung, bevor sie im Shop erscheint.

Das Problem

Kunden nennen Produkte anders, als der Katalog sie führt.

„Die schwarze Sturmfest-Jacke" — im Demo-Katalog weiter unten gibt es dazu zwei Schwarztöne, eine Light-Variante und eine Weste. Eine Shopsuche liefert eine Trefferliste und überlässt die Auswahl dem Kunden. Ein reiner LLM-Chatbot antwortet flüssig und kann dabei eine Variante nennen, die es nicht gibt. Der Produktberater entscheidet im Code: genau ein Treffer oder genau eine Rückfrage — mit Optionen, die es im Katalog wirklich gibt.
Alexander Ohl Alexander OhlGründer · Pragma-Code
Live-Demo · erfundener Katalog

Tippen Sie, als wären Sie Kunde.

Ein erfundener Outdoor-Katalog mit 11 Modellen und 133 Varianten — gebaut mit denselben Fallen, die in echten Shop-Exporten stecken. Rechts sehen Sie, was der Code entschieden hat, bevor irgendein Text formuliert wird.

Fragen Sie nach einem Produkt — oder wählen Sie ein Beispiel.

Vergleich · LLM-Chatbot / Produktberater

Wer entscheidet, macht den Unterschied.

Beide beantworten Freitext-Anfragen. Sie unterscheiden sich darin, wer die Variante auswählt — und ob sich das prüfen lässt.

Entscheidungsvergleich
Freitext-Anfrage im Shop
LLM-Chatbot
Wer wählt die Variantedas Sprachmodell
Varianten in der Antwortkönnen erfunden oder verwechselt sein
Gleiche Eingabe, gleiche Antwortnicht garantiert
Modell antwortet nichtkeine Antwort
PrüfbarkeitStichproben
Produktberater
Wer wählt die Variantedeterministischer Code
Varianten in der Antwortnur, was im Katalog steht
Gleiche Eingabe, gleiche Antwortja — die Entscheidung ist reproduzierbar
Modell antwortet nichtfeste Vorlage antwortet
Prüfbarkeitautomatisierte Tests gegen Ihren Katalog
Leistungsumfang · 06

Vier Entscheidungen, keine Vermutung.

Jede Anfrage endet in genau einem von vier Fällen. Dazu kommen zwei Fähigkeiten, die echte Eingaben brauchen.

Treffer

Modell, Farbe und Größe sind eindeutig: Der Berater nennt die exakte Variante mit stabiler Produkt-ID, die sich direkt verlinken lässt.

Größe fehlt

Modell und Farbe stehen fest: Rückfrage mit genau den Größen, die es in dieser Farbe gibt. Gibt es nur eine, entfällt die Frage.

Farbe fehlt

Das Modell steht fest: Rückfrage mit den Farben dieses Modells. Nennt der Kunde eine Farbfamilie wie „schwarz", schrumpft die Auswahl auf die passenden Töne.

Modell mehrdeutig

„Rucksack" passt auf mehrere Modelle: Der Berater bietet die wahrscheinlichsten an, statt zu raten. Kurze Wörter müssen exakt passen — „Karabiner" trifft nicht „Kar".

Tippfehler & vier Sprachen

Tippfehler über eine eigene Ähnlichkeitsfunktion, Modellwörter aus Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch („Damen", „women", „femme").

Mehrere Runden

Der Kontext bleibt über die Rückfragen erhalten: Modell → Farbe → Größe. Nennt der Kunde unterwegs ein anderes Modell, gewinnt seine neue Eingabe.

Prüfschicht · im Pilot

Was die Prüfschicht kontrolliert.

Im Pilot formuliert ein Sprachmodell die Antwort — es bekommt dafür nur das fertige Ergebnis und kann es nicht ändern. Bevor der Text den Kunden erreicht, prüft Code jede Formulierung. Besteht sie nicht, antwortet eine feste Vorlage.

Treffer: Produktname genannt

Bei einem Treffer muss der vollständige Produkttitel im Text stehen.

Keine erfundenen Größen

Jede Zahl in einer Größenfrage muss eine der angebotenen Größen sein.

Pflichtangaben je Fall

Größenfrage: Modell und Farbe. Farbfrage: das Modell. Mehrdeutigkeit: mindestens eine der angebotenen Optionen.

Keine abgeschnittenen Sätze

Höchstens 600 Zeichen, und der Text endet mit einem Satzzeichen. So fallen Antworten auf, die das Modell mitten im Wort abbricht.

Ausfall heißt Vorlage

Antwortet das Modell nicht — Ausfall, Timeout, Kontingent —, kommt die feste Vorlage in der Sprache des Kunden. Leer bleibt die Antwort nie.

Sichtbar, wer geantwortet hat

Im Verlauf steht, ob Modell oder Vorlage geantwortet hat — die Grundlage für die Auswertung im Pilot.

Pakete · Festpreis

Zwei Zuschnitte, beide zum Festpreis.

Der Festpreis steht nach dem ersten Gespräch schriftlich fest. Alle Beträge netto. Voraussetzung ist ein Katalogexport (CSV oder JSON) — Kundendaten braucht der Prototyp nicht. Livebetrieb und Hosting sind nicht enthalten; die Übergabe erfolgt als Code mit Dokumentation.

Pilot mit KI-Formulierung
Vollausbau · mit Prüfschicht
4.900 €
auf Ihrem Staging

Zusätzlich formuliert ein Sprachmodell die Antworten in Ihren Shop-Sprachen — jede geprüft, bevor sie erscheint.

Was enthalten ist
Alles aus dem Berater-Prototyp
KI-Formulierung in Ihren Shop-Sprachen
Prüfschicht für jede KI-Antwort, sonst Vorlage
Verlaufsprotokoll mit Auswertung: an welchen Produktnamen Kunden scheitern
Einbindung auf dem Staging Ihres Shops
Zahlung: 40 % bei Auftrag, 30 % nach Staging-Einbindung, 30 % bei Abnahme
Pilot anfragen
Ablauf · 04 Schritte

Vom Katalogexport zum Berater.

Der Katalog entscheidet, nicht die Technik. Deshalb steht die Analyse am Anfang.

01

Katalogexport

Sie schicken einen Export mit Titeln, Varianten und Status. Mehr braucht der Prototyp nicht.

02

Befundliste

Was die Erkennung stört: fehlende IDs, Leerzeichen, verwechselbare Namen, gemischte Größensysteme und Sprachen. Die Liste hilft auch bei der Pflege des Katalogs.

03

Matcher & Tests

Der Matcher wird auf Ihren Katalog angepasst, Testfälle aus realistischen Kundeneingaben sichern ihn ab, die Demo läuft auf einer Test-URL.

04

Übergabe

Code, Tests und Dokumentation. Im Pilot zusätzlich: Sprachmodell mit Prüfschicht, Einbindung auf Ihrem Staging und Auswertung der Rückfragen.

FAQ · 07

Häufige Fragen.

Grenzen inklusive — damit Sie wissen, wann diese Lösung nicht passt.

Warum nicht einfach ein Sprachmodell?
Weil ein Sprachmodell, das selbst die Variante auswählt, eine Größe oder Farbe nennen kann, die es nicht gibt — flüssig formuliert und schwer zu bemerken. Hier entscheidet Code anhand Ihres Katalogs, das Modell bekommt nur das fertige Ergebnis und formuliert daraus einen Satz. Die Entscheidung lässt sich dadurch mit festen Testfällen prüfen.
Was passiert, wenn das Modell ausfällt oder Unsinn schreibt?
Die Prüfschicht erkennt fehlende Pflichtangaben, erfundene Größen und abgeschnittene Sätze. Fällt eine Prüfung durch oder antwortet das Modell gar nicht, antwortet eine feste Vorlage in der Sprache des Kunden. Leer bleibt die Antwort nie — und im Verlauf ist sichtbar, welche Quelle geantwortet hat.
Mit welchem Shopsystem funktioniert das?
Der Matcher ist systemunabhängig und braucht nur einen Katalogexport (CSV oder JSON). Ehrlich gesagt: Eine Einbindung in ein konkretes Shopsystem habe ich für diesen Berater noch nicht umgesetzt. Im Pilot geschieht sie auf Ihrem Staging; der Livegang danach liegt bei Ihnen oder Ihrer Agentur.
Welche Daten brauchen Sie — und was ist mit Datenschutz?
Für den Prototyp nur den Produktexport; darin stehen keine personenbezogenen Daten. Im Pilot verarbeitet der Berater echte Kundeneingaben, und ein Sprachmodell formuliert die Antworten. Dafür braucht es einen Hinweis in Ihrer Datenschutzerklärung und, je nach Modellanbieter, eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung. Die technische Beschreibung dafür liefere ich mit; die rechtliche Bewertung bleibt Ihre.
Was kann der Berater nicht?
Er erkennt Modell, Farbe und Größe und schließt inaktive Artikel aus. Er versteht keine Eigenschaften wie „warm" oder „wasserdicht", prüft keinen Lagerbestand und vergleicht oder empfiehlt keine Produkte. Das sind mögliche Erweiterungen — mit eigenem Festpreis vorab, nicht stillschweigend im Paket.
Läuft das schon irgendwo im Shop?
Nein, nicht im Livebetrieb. Der Ansatz stammt aus einem Prototyp auf dem echten Katalogexport einer D2C-Schuhmarke mit 890 Varianten: 26 automatisierte Testfälle, 1,3–3,5 Sekunden pro Antwort. Was dort gebaut wurde und was sich nicht belegen lässt, steht in der Case Study.
Was unterscheidet das vom Website-Assistenten ohne LLM?
Der Website-Assistent ohne LLM beantwortet Fragen zu Leistungen, durchsucht den Blog und führt durch einen Preisrechner — das passt zu Dienstleister-Websites. Der Produktberater löst ein anderes Problem: Er ordnet Freitext einer Variante in Ihrem Katalog zu. Beide verzichten darauf, das Sprachmodell entscheiden zu lassen.
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Wo scheitern Ihre Kunden an Produktnamen?

In 20 Minuten klären wir, wie Ihr Katalog aufgebaut ist und ob sich ein Produktberater lohnt — oder ob Ihre Shopsuche reicht.

Alexander Ohl

Alexander Ohl

Automatischer Assistent • Online

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