KI-Produktberater
Code entscheidet, KI formuliert.
Ihre Kunden tippen frei — der Berater findet die exakte Variante aus Modell, Farbe und Größe oder fragt gezielt nach. Die Entscheidung trifft deterministischer Code. Ein Sprachmodell formuliert nur die Antwort, und eine Prüfschicht kontrolliert jede Formulierung, bevor sie im Shop erscheint.
Kunden nennen Produkte anders, als der Katalog sie führt.
Tippen Sie, als wären Sie Kunde.
Ein erfundener Outdoor-Katalog mit 11 Modellen und 133 Varianten — gebaut mit denselben Fallen, die in echten Shop-Exporten stecken. Rechts sehen Sie, was der Code entschieden hat, bevor irgendein Text formuliert wird.
Fragen Sie nach einem Produkt — oder wählen Sie ein Beispiel.
Wer entscheidet, macht den Unterschied.
Beide beantworten Freitext-Anfragen. Sie unterscheiden sich darin, wer die Variante auswählt — und ob sich das prüfen lässt.
Vier Entscheidungen, keine Vermutung.
Jede Anfrage endet in genau einem von vier Fällen. Dazu kommen zwei Fähigkeiten, die echte Eingaben brauchen.
Treffer
Modell, Farbe und Größe sind eindeutig: Der Berater nennt die exakte Variante mit stabiler Produkt-ID, die sich direkt verlinken lässt.
Größe fehlt
Modell und Farbe stehen fest: Rückfrage mit genau den Größen, die es in dieser Farbe gibt. Gibt es nur eine, entfällt die Frage.
Farbe fehlt
Das Modell steht fest: Rückfrage mit den Farben dieses Modells. Nennt der Kunde eine Farbfamilie wie „schwarz", schrumpft die Auswahl auf die passenden Töne.
Modell mehrdeutig
„Rucksack" passt auf mehrere Modelle: Der Berater bietet die wahrscheinlichsten an, statt zu raten. Kurze Wörter müssen exakt passen — „Karabiner" trifft nicht „Kar".
Tippfehler & vier Sprachen
Tippfehler über eine eigene Ähnlichkeitsfunktion, Modellwörter aus Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch („Damen", „women", „femme").
Mehrere Runden
Der Kontext bleibt über die Rückfragen erhalten: Modell → Farbe → Größe. Nennt der Kunde unterwegs ein anderes Modell, gewinnt seine neue Eingabe.
Was die Prüfschicht kontrolliert.
Im Pilot formuliert ein Sprachmodell die Antwort — es bekommt dafür nur das fertige Ergebnis und kann es nicht ändern. Bevor der Text den Kunden erreicht, prüft Code jede Formulierung. Besteht sie nicht, antwortet eine feste Vorlage.
Treffer: Produktname genannt
Bei einem Treffer muss der vollständige Produkttitel im Text stehen.
Keine erfundenen Größen
Jede Zahl in einer Größenfrage muss eine der angebotenen Größen sein.
Pflichtangaben je Fall
Größenfrage: Modell und Farbe. Farbfrage: das Modell. Mehrdeutigkeit: mindestens eine der angebotenen Optionen.
Keine abgeschnittenen Sätze
Höchstens 600 Zeichen, und der Text endet mit einem Satzzeichen. So fallen Antworten auf, die das Modell mitten im Wort abbricht.
Ausfall heißt Vorlage
Antwortet das Modell nicht — Ausfall, Timeout, Kontingent —, kommt die feste Vorlage in der Sprache des Kunden. Leer bleibt die Antwort nie.
Sichtbar, wer geantwortet hat
Im Verlauf steht, ob Modell oder Vorlage geantwortet hat — die Grundlage für die Auswertung im Pilot.
Zwei Zuschnitte, beide zum Festpreis.
Der Festpreis steht nach dem ersten Gespräch schriftlich fest. Alle Beträge netto. Voraussetzung ist ein Katalogexport (CSV oder JSON) — Kundendaten braucht der Prototyp nicht. Livebetrieb und Hosting sind nicht enthalten; die Übergabe erfolgt als Code mit Dokumentation.
Der Matcher auf Ihrem Katalog, mit Tests und bedienbarer Demo — Antworten aus festen Vorlagen.
Zusätzlich formuliert ein Sprachmodell die Antworten in Ihren Shop-Sprachen — jede geprüft, bevor sie erscheint.
Vom Katalogexport zum Berater.
Der Katalog entscheidet, nicht die Technik. Deshalb steht die Analyse am Anfang.
Katalogexport
Sie schicken einen Export mit Titeln, Varianten und Status. Mehr braucht der Prototyp nicht.
Befundliste
Was die Erkennung stört: fehlende IDs, Leerzeichen, verwechselbare Namen, gemischte Größensysteme und Sprachen. Die Liste hilft auch bei der Pflege des Katalogs.
Matcher & Tests
Der Matcher wird auf Ihren Katalog angepasst, Testfälle aus realistischen Kundeneingaben sichern ihn ab, die Demo läuft auf einer Test-URL.
Übergabe
Code, Tests und Dokumentation. Im Pilot zusätzlich: Sprachmodell mit Prüfschicht, Einbindung auf Ihrem Staging und Auswertung der Rückfragen.
Häufige Fragen.
Grenzen inklusive — damit Sie wissen, wann diese Lösung nicht passt.
Warum nicht einfach ein Sprachmodell?
Was passiert, wenn das Modell ausfällt oder Unsinn schreibt?
Mit welchem Shopsystem funktioniert das?
Welche Daten brauchen Sie — und was ist mit Datenschutz?
Was kann der Berater nicht?
Läuft das schon irgendwo im Shop?
Was unterscheidet das vom Website-Assistenten ohne LLM?
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